Archiv für die Kategorie „medizinisches“

Bienenstich in Pfote

Mittwoch, 16. Juni 2010

Heute raste Happy hinter einer Biene her und erwischte sie auch. Er betrachztete sie als interessantes Spielzeug und wir befürchteten schon Happy könnte sie fressen und dabei gestochen werden.

Mit der Pfote spielte sie mit der Biene und bekam prompt einen Bienenstich in die Pfote.

Sie gab keinen Laut von sich, hielt aber die Pfote hoch anstatt sie aufzusetzen.

Nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei und Happy rannte wieder wie zuvor. Jetzt nach einigen Stunden ist gar nichts mehr an ihr festzustellen.

Scheinbar hat sie den Bienenstich gut weggesteckt und wir brauchen uns zukünftig bei solchen Aktionen nicht unnötig beunruhigen. Einem Schäferhund scheint ein Bienenstich weniger auszumachen als einem Dackel, da jqa das Körpergewicht höher ist.

Gefährlich kann es wohl nur werden wenn die Atemwege betroffen sind und die Luftröhre zuschwillt, so dass der Hund nicht mehr atmen kann.

beaphar Zecken- und Flohschutzspray Erfahrungsbericht

Sonntag, 13. Juni 2010

Es soll sich bei dem Produkt um eine Abschreckung nach dem Vorbild der Natur handeln.

Basis Lavandinöl 6g/kg

und Magnosa Extrakt 1,2 g/kg

Ddas Mittel soll Zecken vertreiben. Als ich den Hund nach Vorgabe mit dem Mittel gegen den Haarstrich einrieb und das Mittel einmassierte, stellte ich eine Zecke fest, die sich noch nicht festgebissen hatte.

Diese nahm ich auf den Handschuh und sprühte sie direkt bmit dem Mittel ein.

Sie versuchte sich aus dem Bereich zu entfernen.

Das Mittel soll für Hunde ab 12 Monate geeignet sein und sofortigen Schutz bieten. Das Mittel soll auch gegen Herbstgrasmilben wirksam sein.

Die Anwendung soll zweimal im Monat wiederholt werden.

Mal sehen ob es hilft. Ich werde später wieder berichten.

Wann verliert ein Schäferhund die Milchzähne?

Mittwoch, 24. Juni 2009

Unser Schäferhundwelpe ist jetzt viereinhalb Monate alt.  Gestern stellten wir fest, dass der untere Eckzahn fehlt.

Wir konnten uns dies zuerst gar nicht erklären. Wir dachten der Hund habe ihn sich beim Kauen ausgebrochen oder er sei, weil er immer an der Leine zerrt vielleicht durch einen unachtsamen Ruck ausgebrochen.

Heute habe ich mal im Internet recherchiert und dabei gelesen, dass Hunde ab 5 Monate schon die Milchzähne verlieren sollen.

Das hat mich erleichtert; denn nun sehe ich das Ganze als einen natürlichen Prozess an, statt als Unfall.

Die Stelle an der der Zahn ausgefallen war, zeigte heute einen vermehrten Speichelfluss, als wir bei warmen Wetter Gassi gingen.

Der schaumartige Speichel scheint eine Art Selbstheilungsmethode zu sein, welche die Wunde säubert und neuen Schmutz fernhält.

Urin Verlust bei Freude des Welpen

Mittwoch, 3. Juni 2009

Wenn Happy sich freut und auf uns zu gesprungen kommt, dann verliert sie etwas Urin. Es sind nur wenige Tropfen. Wenn sie richtig uriniert ist es eine wesentlich größere Menge. Sie kann diesen scheinbar aus lauter Freude nicht halten.

Auf Dauer wäre es eine Belastung, da Happy ein Wohnungshund ist. Wir haben zwar einen großen Garten, jedoch reicht die Zeit gar nicht aus die Tür zu öffnen und sie hinaus zu lassen. Sie springt ja gleich an mir hoch und schon ist es passiert.

Ob dies nur bei unserer Happy der Fall ist oder auch bei anderen Hündinnen vorkommt weiß ich nicht. Es würde mich aber interessieren zu erfahren ob andere Hundebesitzer auch solche Erfahrungen machten und ob sich das Problem nach dem Welpenstadium von alleine erledigt hat. Ist es sozusagen ein Reifeproblem?

Ist vielleicht ein Tierarztbesuch notwendig?

Große Hunde muss man großhungern

Dienstag, 2. Juni 2009

Habe von einem Hundefreund den Spruch gehört “Große Hunde muss man Großhungern.” Er erklärte dies damit, dass die Hunde sonst überernährt würden und das Skelett nicht die notwendige Stabilität erreichen könnte, wenn es vorzeitig durch zu hohes Körpergewicht belastet würde.

Er habe schon einmal den Fehler gemacht und habe seinen Hund nach nur neun Monaten wegen Wirbelsäulenschäden einschläfern lassen müssen.

Unsere Happy ist ständig hungrig. Sie frist mehr als angegeben, aber sieht nicht überernährt aus. Ständig ist sie auf Suche nach Futter. Ein satter Hund ist ein ruhiger Hund, ein fetter Hund ist ein kranker Hund. Woran kann man erkennen, dass man zuviel des Guten tut?

Nabelbruch aus tierärztlicher Sicht

Donnerstag, 14. Mai 2009

Heute haben wir unseren jungen Schäferhundwelpen der Tierärztin erstmals vorgestellt. Der Züchter hatte uns beim Kauf darauf aufmerksam gemacht, dass Happy einen Nabelbruch hat. Man müsse nur von Zeit zu Zeit die walnussgroße Ausstülpung am Nabel zurückdrücken, dann wäre alles in Ordnung. Notfalls wollte er sich auch zur Hälfte an den OP Kosten beteiligen.

Heute sprachen wir die Tierärztin an. Sie bestätigte uns die Angaben des Züchters. Solange nicht mehr als das Fett heraushinge sei alles in Ordnung. Der Nabel bräuchte nur soweit zurückgedrückt werden bis er mit der Bauchdecke eben sei.

Nur wenn der Darm heraushängen würde, müsste eine Operation erfolgen.

Manche Hundebesitzer hätten schon Münzen über den Nabel befestigt um das Ausstülpen zu verhindern.

Meine Nachfrage, ob mit einem späteren Zuwachsen des Nabels im Sinne einer verspäteten Entwicklung noch zu rechnen sei, beantwortete sie mit nein.

Gewicht mit drei Monaten

Donnerstag, 14. Mai 2009

Unser Welpe ist jetzt drei Monate und zwei Tage alt. Er wurde gewogen und wiegt genau 12,4 kg. Er ist immer hungrig und durstig und verträgt fast jedes Futter gut.

Wenn die Gewichtszunahme weiter so erfolgt wird er ausgewachsen ca. 30 Kilogramm wiegen. Das haben wir einer Informationsschrift entnommen.

In der Broschüre stand auch drin, dass Welpen im Alter von drei Monaten am stärksten pro Tag zunehmen, was eine gute Nahrungszusammensetzung erfordert, wenn die Knochen stabil werden sollen. In dieser Altersstufe nehme ein Schäferhund ca. 160 gr. pro Tag zu.

Wir haben uns entschlossen von verschiedenen Herstellern Produkte anzufordern und diese Happy anzubieten. Über unsere Erfahrungsberichte mit den Starterpaketen und Proben werden wir hier berichten.

Entwurmung

Dienstag, 12. Mai 2009

Als wir Happy beim Züchter abholten, gab er uns auch Entwurmungstabletten mit. Es handelte sich um das Medikament Andazol, das gegen Würmer und Darmparasiten gut sei. Er konnte uns nur einen Beipackzettel in türkischer Sprache mitgeben. Er selber verstand kein türkisch.

Ich fragte daraufhin türkische Bekannte und bat sie den Beipackzettel zu übersetzen. Dies gelang ihnen nur bruchstückhaft. Ich hörte immer wieder es handele sich in der Beschrebung um ein menschliches Medikament.

Daraufhin suchte ich im Internet und fand auch nur türkische Texte. Ich fand  einen türkischen Beipackzettel, den ich mit google übersetzen ließ. Es handelte sich wirklich um ein humanmedizinisches Medikament.

Scheinbar wird es unter Züchtern, weil es kostengünstiger ist, eingesetzt. Falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, darf er gerne hierzu einen Kommentar schreiben.

Hündin sterilisieren lassen

Sonntag, 10. Mai 2009

Schon als wir unsere Husky Hündin, als diese eineinhalb Jahre alt war, sterilisieren lassen wollten, sagte unsere Tierärztin, dass dies am besten vor der ersten Läufigkeit geschehen sollte. Außerdem könne sie keine Garantie dafür geben, dass die Hündin hinterher sauber sei.

Einige Hündinnen hätten nach einem solchen Eingriff ein Leben lang mit Inkontinenz zu rechnen. Deshalb solle man sich gut überlegen, ob man wirklich einen derartigen Eingriff vornehmen lassen will. Die Nachteile könnten größer sein als die Vorteile.

Da wir uns nicht vorstellen konnten ständig einen tropfenden Hund im Hause zu haben, verzichteten wir damals. Uns kam bei der Husky Hündin die Läufigkeit auch besonders lange vor. Ob dies nur eine subjektive Wahrnehmung war oder einer Tatsache entspricht können wir mangels ausreichender Erfahrung nicht sagen. Vielleicht hat hierzu jemand Informationen. Auf diese sind wir schon gespannt.