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An der Leine gehen

Unser Schäferhund will immer mit der Leine spielen und daran hochspringen. Dabei wird er immer wilder.

Unsere kleine Tochter geht mit ihm jetzt zum vierten Mal in die Hundeschule und hat es schon gelernt ihm dieses Verhalten weitgehend abzugewöhnen.

Sie läßt ihn grundsätzlich links gehen und schubst ihn auch wieder nach links, wenn er die Seite wechseln will.

Durch deutliche Kommandos und kurzes Rucken an der Leine  signalisiert sie dem Hund, dass sein Verhalten nicht korrekt ist.

Will er springen, dann hebt sie die Leine mit an, so dass er sie nicht erreichen kann um sich darin zu verbeißen.

Während er früher ständig an der Leine hochsprang, läuft er jetzt schon zwei Kilometer an der langen Leine ohne Beanstandungen neben ihr her.

An der Hundeleine sind Metallringe. Hat es der Hund doch einmal geschafft in die Leine zu beißen, sollen keine kurzen Rucke ausgeführt werden, weil sonst das Gebiss Schaden nehmen kann.

Hundehalsband und Hundeleine

Bevor wir Happy kauften, besorgten wir uns schon im Fachgeschäft ein rotes Halsband und eine Hundeleine. Die Hundeleine hat Einstellmöglichkeiten, so dass die Leine mal länger und mal kürzer eingestellt werden kann.

Als wir “Happy” beim Züchter abholten, war dieser erstaunt eine so noble Leine für seinen Welpen zu sehen. Sie hatte immerhin 25 € gekostet und war damit nicht ganz billig gewesen. Der Züchter hatte ein ganz einfaches Halsband und einen Strick. Die Hunde würden den Strick immer wieder aufbeißen. So hätte er uns den Welpen mitgegeben. Sicher praktikabel; denn Happy lief schon bereitwillig an diesem Strick als wir sie kennen lernten.

Schöner war jedoch die rote Leine. Sie machte aus einem Zwingerwelpen eine kleine Hundedame. Die Leine ist aus einem Material, das Happy nicht durchbeißen kann, so sehr sie auch versucht daran herum zu zerren. Auch an diese Leine hat sie sich sofort gewöhnt, wie sie allgemein sehr lernfähig zu sein scheint.