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Nabelbruch aus tierärztlicher Sicht
Heute haben wir unseren jungen Schäferhundwelpen der Tierärztin erstmals vorgestellt. Der Züchter hatte uns beim Kauf darauf aufmerksam gemacht, dass Happy einen Nabelbruch hat. Man müsse nur von Zeit zu Zeit die walnussgroße Ausstülpung am Nabel zurückdrücken, dann wäre alles in Ordnung. Notfalls wollte er sich auch zur Hälfte an den OP Kosten beteiligen.
Heute sprachen wir die Tierärztin an. Sie bestätigte uns die Angaben des Züchters. Solange nicht mehr als das Fett heraushinge sei alles in Ordnung. Der Nabel bräuchte nur soweit zurückgedrückt werden bis er mit der Bauchdecke eben sei.
Nur wenn der Darm heraushängen würde, müsste eine Operation erfolgen.
Manche Hundebesitzer hätten schon Münzen über den Nabel befestigt um das Ausstülpen zu verhindern.
Meine Nachfrage, ob mit einem späteren Zuwachsen des Nabels im Sinne einer verspäteten Entwicklung noch zu rechnen sei, beantwortete sie mit nein.
Anruf des Hundezüchters
Heute rief der Hundezüchter bei meiner kleinen Tochter an und erkundigte sich danach wie sich “Happy” eingewöhnt hat. Wir hatten diesen Anruf nicht erwartet, weil er nicht abgesprochen war, waren jedoch positiv überrascht. Meine Tochter berichtete ihm über die Eingewöhnungsphase des Welpen in unsere Familie.
Wegen des Nabenbruches gab er noch den Hinweis den Welpen ständig abzutasten und die wallnussgroße Ausstülpung immer wieder zurück zu drücken.